TU Austria News

Frau vor einer Funkenkammer am CERNAtmosphärische Myonen kann man in sogenannten Funkenkammern sichtbar machen – wie hier im Besucherzentrum des CERN. © CERN

Die Spannung ist groß: Am 7. April um 17:00 Uhr werden lang erwartete Messergebnisse über das magnetische Moment von Myonen bekanntgegeben. Auch an…

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Für Computerchips braucht man Materialien, die Hitze möglichst rasch ableiten. An der TU Wien wurde nun eine Metallverbindung identifiziert, die dafür…

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TU Wien und HS Timber Group starten eine Forschungskooperation: Aus Holzspänen sollen umweltfreundliche neue Materialien entwickelt werden, die sich…

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Frau nutzt Musikstreaming-Dienst last.fm am DesktopEine im Open-Access-Journal 'EPJ Data Science' veröffentlichte Studie weist darauf hin, dass Musikempfehlungen zu energiegeladener Musik wie zum Beispiel Hardrock und Hip-Hop möglicherweise weniger zutreffend sind als jene für Hörende anderer Musikgenres. Mockup: © TU Graz; Foto: © Lunghammer – TU Graz

Studie unter Grazer Federführung zeigt: Mainstream-Musikhörende erhalten offenbar treffendere Musikempfehlungen als Fans von Musik abseits des…

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3D-Graphik der beiden Materialschichten© Erik Zumalt, Lukas Linhart

2D-Materialien haben einen Boom in der Materialforschung ausgelöst. Nun zeigt sich: Spannende Effekte treten auf, wenn man zwei solche…

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ErdrutschMassenbewegungen (wie hier im Bild ein Erdrutsch) verursachen Jahr für Jahr beträchtliche Schäden. Eine Studie der TU Graz identifiziert nun die Auslöser solcher Ereignisse. © Kieffer – TU Graz/DCNA

Die Studienergebnisse beruhen auf Untersuchungen an wiederholt auftretenden Massenbewegungen und sollen Planung, Wartung und Ausbau von…

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Eine Studentin der TU Wien will in einem zwölfköpfigen Team rudernd den Atlantik überqueren – ein elektronisches Messgerät wird dabei Daten über…

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Ein Rätsel aus der Festkörperphysik konnte nun mit neuen Messungen gelöst werden: Wie kommt es, dass sich bestimmte Metalle scheinbar nicht an die…

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Computer-ChipDer energieeffiziente Algorithmus der TU Graz-Forscher wird in vom menschlichen Gehirn inspirierte Rechensysteme implementiert, wie dem Spike-basierten SpiNNaker (hier abgebildet). SpiNNaker ist Teil der Forschungsinfrastruktur EBRAINS des Human Brain Project. © Forschungszentrum Jülich

Forscher der TU Graz zeigen eine neue Design-Methode für besonders energieschonende künstliche neuronale Netzwerke, die mit extrem wenigen Signalen…

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Drei Studierende mit Möbeln in der TU Graz-HolzwerkstattDie Architekturstudierenden Lukas Boß, Bernhard Ogrisek und Aline Lugner (v.l.) verkaufen ihre Werkstücke im neuen StudentsART-Webshop der TU Graz. © Lunghammer – TU Graz

Ganz im Sinn der „unternehmerischen Universität“ unterstützt die TU Graz Studierende bei der Verwertung selbst gestalteter Arbeiten. Unikate wie…

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