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1531. Neue Quantenzustände für bessere Quantenspeicher  
Wie kann man Quanteninformation möglichst lange abspeichern? Einem Team der TU Wien gelingt bei der Entwicklung von Quantenspeichern ein wichtiger Schritt nach vorne.  
1532. Kompetenzschmiede Seestadt Aspern: Neue Technologie-Großprojekte im Vormarsch  
Josef Eberhardsteiner (TU Wien), Johann Martin Schachner (Country Manager Atos Österreich), Wirtschaftsstadträtin Renate Brauner, Gerhard Hirczi (Wirtschaftsagentur Wien) © PID/Bohmann Fundament für die zukünftige Entwicklung der Produktion in der Großstadt  
1533. Exzellenz international vernetzt – TU9 in Wien  
Zweites Treffen von TU9 und TU Austria in Österreich © Thomas Blazina Am 14. November 2016 trafen sich VertreterInnen von TU Austria und TU9 in Wien, um gemeinsame Herausforderungen und Strategien zu besprechen.  
1534. Vorbeikommen und ausprobieren: Die lange Nacht der Roboter  
Am 25. November haben Sie die Gelegenheit, Österreichs Robotik-Labors zu besuchen – auch an der TU Wien.  
1535. Leichtfried präsentiert Maßnahmenpaket Industrie 4.0  
AK-Präsident Kaske, Infrastrukturminister Leichtfried, IV-Präsident Kapsch und TU-Rektorin Seidler (v.l.n.r.) besichtigen eine Steuerungseinheit, die eigesetzt wird um automatisierte Prozesse zu optimieren. © bmvit / Zinner Ausschreibungsstart für zwei neue Pilotfabriken – Infrastrukturministerium arbeitet an Strategie für neuen Mobilfunkstandard 5G  
1536. Zwei Wege führen aus dem Helium-Atom  
Ein Effekt, zwei verschiedene Wege: Im Fachjournal „Science“ präsentiert ein Forschungsteam mit Beteiligung der TU Wien, wie sich Quantenüberlagerungen im Helium-Atom auf extrem kurzen Zeitskalen…  
1537. Magnete aus dem 3D-Drucker  
Wie kann man einen Magneten bauen, der genau das gewünschte Magnetfeld hat? Die TU Wien hat eine Lösung: Erstmals können Magnete mit 3D-Drucker hergestellt werden.  
1538. Die Quanten-Schnüffelnase  
Der Laser, der zugleich ein Detektor ist: An der TU Wien wurde ein mikroskopisch kleiner Sensor entwickelt, mit dem man gleichzeitig verschiedene Gase nachweisen kann.  
1539. ERC Grant für Forscherin der TU Graz  
Materialwissenschaftlerin Anna Maria Coclite ist stolz auf ihren ERC Grant. Mit Anna Maria Coclite holt die erste Frau einen ERC Starting Grant an die TU Graz. Ihr Forschungsprojekt: die Entwicklung eines Hybridmaterials zur Herstellung multisensorischer künstlicher Haut.  
1540. Neuer ERC-Grant an der TU Wien  
Der Festkörperphysiker Jan Kuneš wechselt von Prag nach Wien – mit einem hochdotierten ERC-Grant im Gepäck. Er beschäftigt sich mit exotischen magnetischen Materiezuständen.  
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