Heiße“ Ohren nach langen Handygesprächen gehören bald der Vergangenheit an – unter anderem dank Forschern der TU Graz und des FTW. (© Foto: FTW)TU Austria News
Heiße“ Ohren nach langen Handygesprächen gehören bald der Vergangenheit an – unter anderem dank Forschern der TU Graz und des FTW. (© Foto: FTW)
Fettabbau im "Ruhemodus": Forscher des Instituts für Biochemie der TU Graz entdecken Warteposition fettabbauender Enzyme. (© Foto: TU Graz/Lunghammer)
Ist eine Sperre langfristig angekündigt, wird auf unnötige Fahrten eher verzichtet, großräumig ausgewichen, oder man steigt auf andere Verkehrsmittel um.
Gemeinsam einen Schritt weiter gehen: TU-Rektor Harald Kainz (l) und ANDRITZ HYDRO Vice President Karl Scherer (r) bei der Vertragsunterzeichnung.
Neuronaler "Wettbewerb" bei der Entstehung von Erinnerung: das Gehirn als Vorbild für die Speichertechnologien der Zukunft.
Zufallslaser werden durch einen Lichtstrahl von oben mit Energie versorgt. Zufällige Unregelmäßigkeiten im Inneren (gelbe Punkte) sorgen dafür, dass das Laserlicht in ganz unterschiedliche Richtungen ausgestrahlt wird.
Biologische Strukturen im Detail: Der renommierte Biomechaniker Gerhard A. Holzapfel gibt Minister Karlheinz Töchterle an der TU Graz Einblick in seine Forschungsarbeit an der Schnittstelle zwischen Medizin, Biologie und Mechanik. (© Foto: TU Graz/Lunghammer)
Eine ultradünne Glasfaser sendet Licht unterschiedlicher Wellenlängen aus. Mit Theorien, die über Plancks Strahlungsgesetz hinausgehen, lässt sich das präzise beschreiben.
