Reststoffbasierte Geopolymere, wie sie im jüngsten CD-Labor der TU Graz weiterentwickelt werden, könnten künftig zementbasierten Beton ersetzen, insbesondere in korrosionsanfälligen Anwendungsumgebungen wie Abwassersysteme oder Bioabfallanlagen. Bildquelle: Lunghammer - TU Graz TU Austria News
Reststoffbasierte Geopolymere, wie sie im jüngsten CD-Labor der TU Graz weiterentwickelt werden, könnten künftig zementbasierten Beton ersetzen, insbesondere in korrosionsanfälligen Anwendungsumgebungen wie Abwassersysteme oder Bioabfallanlagen. Bildquelle: Lunghammer - TU Graz
Ein an der TU Graz entwickelter Algorithmus sorgt in Zukunft für Sicherheit im Internet of Things. Bildquelle: Lunghammer - TU Graz
Schon im Jahr 2019 war der Grundwasserstand in Zentraleuropa sehr niedrig. Bildquelle: Kvas - TU Graz
Gleisbauarbeiten benötigen Gleisbaumaschinen - und die sind derzeit großteils dieselbetrieben. Die TU Graz untersuchte fossilfreie Antriebsalternativen für die Spezialbaumaschinen. Bildquelle: Lunghammer - TU Graz
Das Bild von Eröffnung von links: Dr. Franz Androsch (Leiter der Konzernforschung voestalpine AG), MR Dr. Ulrike Unterer (Vizepräsidentin der Christian Doppler Gesellschaft), Dr. Thomas Hebesberger (voestalpine Stahl), Univ.-Prof. Dr. Ronald Schnitzer (CD-Labor-Leiter), Dr. Walter Berger (voestalpine Forschungsservicegesellschaft), Rektor der Montanuni Wilfried Eichlseder (Fotocredit: Foto Freisinger)
Der Klimabeobachtungssatellit PRETTY wird der sechste österreichische Satellit im All sein. Im Bild der Satellit mit ausgeklappten Solarpanelen im Reinraum an der TU Graz. Bildquelle: Lunghammer - TU Graz 

